Und der Sieger ist das Android Tablet HTC Flyer!

Mittwoch, 30. November 2011 3:29

Alle die mich kennen wissen, dass ich totaler Fan des Smartphone OS Android bin. Angefangen mit meinem Motorola Milestone, besitze ich zur Zeit ein HTC Desire HD. Für das Studium habe ich mir ein kleines Netbook den Asus EeePC 1000H angeschafft. Da ich aber irgendwie nicht der Netbook-Typ bin muss ein Tablet her. Und nein, auf keinen Fall ein Apple iPad 2!

Ich habe viel Tests und Zeitschriften durchstöbert und mit anderen Android-Fans geredet. Nach einem Live-Test im Mediamarkt habe ich mich für das HTC Flyer entschieden.

Es passt einfach perfekt:

  1. Ein Tablet
  2. Mit Android OS
  3. Vom Hersteller HTC in bekannter Qualität

Nun kann es bald auf zum Shopping gehen um mir das tolle Teil nach Hause zu holen!

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Markus Krebs beim RTL Comedy Grand Prix – Die Neuentdeckung des Jahres!

Sonntag, 20. November 2011 16:46

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich dem Format sehr kritisch gegenüber stand.

Der Comedy Grand Prix der Gestern am 19.11.2011 ausgestrahlt wurde war auch gleich die “Finalshow”… Von den Vorcastings wurde kaum etwas gezeigt. Dann natürlich lief das ganze bei RTL.
An sich ist die Sendung auch nicht sehr gut gelungen. Die flachen Witze von Cindy aus Marzahn und Kaya Yanar waren eine Zumutung. Der sehr geistreiche und lustige Dr. Eckart von Hirschhausen gehört auf eine Kabarett-Bühne und nicht neben dem Durchschnitt deutscher Stand-up Comedy. Es gab vor jedem Auftritt eines Kandidaten Auschnitte vom Vorcasting in dem auch immer gleich zwei bis drei Pointen gezeigt wurden. An sich nicht weiter schlimm, wenn nicht die Nachwuchs-Comedians das gleiche Programm noch einmal in der Live-Show zeigen würden. Das Publikum hat – verständlicher Weise – nicht bei einem einzigen Kandidaten an diesen Stellen wirklich gelacht… Schade!

Aber nun zu Markus Krebs. Für mich die Neuentdeckung des Jahres und ein Mann mit sehr viel Potenzial! Ich hoffe das er Karriere macht und man bald Karten für einen Auftritt bei ihm kaufen kann!

Wer sich die Vorberichterstattung ersparen möchte sollte bei 3 Min. 38 Sek. einsteigen.

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Das Schuhwerk für den Winter

Mittwoch, 2. November 2011 2:40

Juhu! Der Winter kommt bald! Dann kann ich endlich wieder meine HAIX Trekker Pro S3 anziehen!
Ich mag diese Stiefel wirklich sehr, aber leider kann ich sie nur im Herbst, Winter und höchstens noch im Frühling anziehen…

Ich mache mir jetzt schon meine Gedanken, welches Schuhwerk ich im Sommer tragen werde. Nach der Anschaffung von meinen Bugattis und Mustangs in diesem Jahr, werden wohl Converse Chucks im nächsten Jahr das Rennen machen.

Seit einiger Zeit mag ich ja Schuh-Shopping…

Ich habe gerade einfach mal bei Wikipedia das Schlagwort Schuhe eingegeben, und zwei sehr interessante Fakten gefunden:

Die ältesten direkten Funde von Schuhen stammen nach heutigem Stand aus Nordamerika: In Fort Rock, Oregon (USA) wurden 1938 Sandalen von Paläoindianern gefunden, die aus der Bastfaser des Wüsten-Beifuß hergestellt und mittels mehrerer 14C-Daten auf bis zu 8300 v. Chr. datiert wurden.

Die Schuhe der 5300 Jahre alten Gletschermumie „Ötzi“ (Kupfersteinzeit) offenbaren einen funktional optimierten Aufbau. Der speziell für Erfordernisse im Hochgebirge gebaute Schuh wurde mit einem „Schnürsenkel“ verschlossen. Für den Schaft wurde Rindleder verwendet, dessen Haarseite zur Nässeabwehr nach außen zeigte. Die Sohle bestand aus besser isolierendem Bärenfell, dessen Haarseite innen lag. An der Unterseite der Sohle wurde ein quer laufender und sich überkreuzender Lederstreifen angebracht, der damit die älteste bekannte Profilsohle eines Schuhs darstellt. Schaftleder und Sohle wurden durch ein umlaufend – in Vorstichtechnik eingezogenes – Lederband gehalten. Der Innenschuh bestand aus gedrillten und verzwirnten Grasschnüren. Dieses Geflecht war durch den umlaufenden Lederriemen fest mit der Sohle verbunden, nach oben zum Schaft hin aber offen. Zwischen das Geflecht des Innenschuhs und das Schaftleder wurde Heu gestopft, das als Polster und Isolierschicht diente.

Wow. Selbst Ötzi hatte Schuhe mit Profilsohle. Gut, mit dem heutigen Design werden sie nicht mithalten können, aber ich finde es faszinierdend dass wir immer noch die gleichen Materialien einsetzen wie die Steinzeitmenschen vor 5300 Jahren: Leder…

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Die Republik Seychellen

Mittwoch, 28. September 2011 17:20

Heute wollte ich einfach einmal ein  bisschen über die Republik Seychellen schreiben. Warum? Weil ich – wieder inspiriert durch eine Dokumentation – gerne dort in nächster Zeit meinen Urlaub verbringen möchte!

Wenn ich mir die Fotos bei Google oder die Sattelitenfotos bei Google Earth ansehe, bekomme ich direkt Fernweh. Nicht dass ihr mich falsch versteht, mein lieblingsurlaubsziel wird immer Dänemark bleiben, aber wenn man(n) so die Fakten bei Wikipedia ließt, dann möchte man dort gerne mal verweilen!

Wenn man dann einmal das Internet bemüht Reiseanbieter für einen Trip zu den Seychellen zu finden, fällt einem gleich die Webseite seyvillas.com auf.

Die “Große Seychellen Combo” würde mir ja schon gefallen! 14 Tage Zeit zum Inselhopping. Allein die Bilder! Ein Traum!

Das sagt der Reiseanbieter:

Lernen Sie die 3 großen Inner Islands der Seychellen in dieser perfekten 2-Wochen Kombination kennen! 5 Tage Mahe/Cerf. 5 Tage Praslin. 4 Tage La Digue. Alle 3 Hotels direkt am Sandstrand.

Wenn man dann noch in solch einem großartigen Lodge wie dem “Paradise Flycatcher Lodge” wohnen kann, dann wird ein Urlaub glaube ich nahezu perfekt!

Hier einmal ein Bild von der Webseite seyvillias.com von der “Paradise Flycatcher Lodge”:

 

 

 

 

Die Paradise Flycatcher Lodge gilt als “Last Stop vor dem schönsten Strand der Welt”, denn nirgends auf La Digue kann man dem weltbesten Strand “Anse de Source d’Argent” näher wohnen. Die großräumigen Doppelzimmer Lodge sind in inseltypischen Villen, nur 30 m vom superfeinen Sandstrand “Anse Reunion” entfernt.

Traumhaft, oder? Hier noch ein Google Earth Link, für alle die sich näher interessieren!

Für mich seit langem auf der Liste meiner nächsten Urlaubsziele!

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Zukunft

Mittwoch, 28. September 2011 0:51

Bald ist es soweit. Ich werde meinen Masterabschluss in der Tasche haben und einem “richtigen” Job nachgehen. Die Fragen sind: Was möchte man machen? Gibt es diesen Job in deiner Nähe oder muss man dafür umziehen? Ich bin Familiär natürlich im Kreis Minden-Lübbecke verwurzelt, mir ist aber auch bewusst das die interessanten Jobs in München, Hamburg, Berlin oder Köln zu finden sind. Ich liebäugel zur Zeit mit einem Unternehmen aus Berlin. Nur wo in Berlin wohnen? In einer WG? eine kleine Wohung? Ein Loft? Also ein Loft würde mir sehr gefallen! Ich meine, wenn dann richtig!

Naja, mein großes Ziel ist es ja ein stylisches Holzhaus von Lapponia House zu besitzen. Ich habe vor Jahren mal eine Doku über die Firma gesehen und bis Heute nicht vergessen.

Das wäre auch das erste Mal in meine Leben, dass mein Hauptwohnsitz (Bedeutung des Hauptwohnsitz in Deutschland auf Wikipedia) nicht in meiner Heimat liegt.

Hach sind das viele Veränderungen! Natürlich ist das alles eine Frage des Geldes und der Zweckmäßigkeit.

Meine Grundbedingungen an eine Immobilie sind:

  • Sehr schnelles Internet
  • Rolladen
  • Satelliten-TV
  • Eine große helle Fensterfront für meine ganzen Pflanzen

Ich werde euch natürlich auf den Laufenden halten was meinen zukünftigen Wohnort angeht.

Dank der vielen Social Networks und dem deutschen Handynetz wird man sich sowieso nie aus den Augen verlieren!

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Neues Header-Bild

Sonntag, 11. September 2011 6:12

Die Vorlage für mein neues Header-Bild entstand am 25.08.2006 und zeigt einen Auschnitt der Mindener Fußgängerbrücke. Die Kamera mit dem das Foto geschossen wurde ist die Canon EOS 350D und dem 60mm Mako-Objektiv.

Durch Zufall habe ich die Bilder auf einer alten Sicherungsfestplatte wiedergefunden und habe spontan ein neues Header-Bild entworfen. Ein bissl Photoshop-Zauberei und fertig ist es…

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Ich bin ein totaler Hörbuch-Fan!

Dienstag, 6. September 2011 4:28

Viele die mich kennen wissen, dass ich ein totaler Hörbuch-Fan bin. Jeden Abend vor dem Einschlafen läuft mein iPod mit einer – dank audible.de – riesen Auswahl an Hörbüchern.
Zur Zeit höre ich Daniel Defoes Robinson Crusoe (12 Std. 32 Min. ungekürzt) gelesen von Wolfgang Condrus.

Heute möchte ich euch meine Lieblings-Hörbücher empfehlen:

  • Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde (6 Std. 49 Min. ungekürzt) gelesen von Timmo Niesner
  • Sergej Lukianenkos Sternenspiel (15 Std. 43 Min. Ungekürzt) gelesen von David Nathan
  • Sergej Lukianenkos Sternenschatten (15 Std. 59 Min. Ungekürzt) gelesen von David Nathan
  • Sergej Lukianenkos Spektrum (22 Std. 39 Min. ungekürzt) gelesen von David Nathan
  • Christopher Moores Ein todsicherer Job (12 Std. 54 Min. ungekürzt) gelesen von Simon Jäger
  • Vincent Klieschs Die Reinheit des Todes (8 Std. 30 Min. ungekürzt) gelesen von Uve Teschner
  • Ken Folletts Sturz der Titanen (37 Std. ungekürzt) gelesen von Philipp Schepmann
  • Markus Heitzs Collector (18 Std. 18 Min. ungekürzt) gelesen von Michael Hansonis
  • Neal Stephensons Cryptonomicon (47 Std. 44 Min. ungekürzt) gelesen von Detlef Bierstedt
  • Frank Schätzings Limit (27 Std. 55 Min. ungekürzt) gelesen von Heikko Deutschmann
  • Dan Simmons Drood (29 Std. 5 Min. ungekürzt) gelesen von Detlef Bierstedt
  • Richard Morgans Skorpion (24 Std. 46 Min. ungekürzt) gelesen von Simon Jäger

Die Hörbücher von Sergej Lukianenko sind sehr zu empfehlen, und durch die Stimme von David Nathan (Christian Bale) ein richtiger Hörgenuss!

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Meine lieblings Nichtlustig Comics

Sonntag, 28. August 2011 21:10

Mit freundlicher Genehmigung von nichtlustig.de

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gewöhnt oder gewohnt?

Sonntag, 28. August 2011 18:19

Aus aktuellem Anlass habe ich ein wenig recherchiert. Ich war mir nie 100%ig sicher wann man das Wort ” gewöhnt” oder “gewohnt” anwendet.

Folgendes steht dazu im Zwiebelfisch-ABC von Autor Bastian Sick auf  Spiegel Online:

 

Gewöhnt und gewohnt ist nicht dasselbe. Gewöhnt kommt von Gewöhnung, gewohnt hat mit Gewohnheit zu tun. Wer sich an etwas gewöhnt, der macht sich mit etwas vertraut, findet sich mit etwas ab, gewinnt es womöglich sogar lieb. Wer etwas gewohnt ist, der kennt etwas, hat Übung und Erfahrung darin, was aber noch lange nicht heißen muss, dass er es deswegen auch schätzt. Gewöhnt wird immer mit der Präposition “an” gebraucht, gewohnt hingegen nicht.

Liebling, ich hab mich so an dich gewöhnt!
Nur langsam hatte er sich an das harte Leben gewöhnt.
Es dauerte nicht lange, da hatten sich Tiere an die neue Umgebung gewöhnt.

Sie sind es gewohnt, bei schönem Wetter im Freien zu frühstücken.
Ein solch hartes Leben war er vorher nicht gewohnt gewesen.
Elke war es gewohnt, von den Männern versetzt zu werden, aber daran gewöhnen konnte sie sich nie.

Das meint der Duden:

gewohnt:

durch Gewohnheit üblich geworden; vertraut; bekannt

Beispiele:

  • die gewohnte Arbeit, Umgebung
  • etwas in gewohnter Weise, zur gewohnten Zeit erledigen

Wendungen, Redensarten, Sprichwörter:

etwas gewohnt sein (etwas als Selbstverständlichkeit empfinden; an etwas gewöhnt, mit etwas vertraut sein: schwere Arbeit gewohnt sein; er war [es] gewohnt, früh aufzustehen)
gewöhnen:
  1. durch Einübung, eingehende Beschäftigung, häufigen Umgang o. Ä. mit jemandem, etwas vertraut machen

    Beispiele

    • er musste den Hund erst an sich gewöhnen
    • du musst die Kinder an Ordnung gewöhnen (sie ihnen zur Gewohnheit machen)
  2. mit jemandem, etwas vertraut werden; sich auf jemanden, etwas einstellen

    Beispiele

    • ich habe mich langsam an sie, an ihre Eigenarten gewöhnt
    • die Augen müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen
    • wir sind an Arbeit, an dieses Klima gewöhnt (die Arbeit, dieses Klima ist uns nicht fremd)
Jetzt müsste Jedem alles klar sein…

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John Denver – Leaving on a Jetplane

Donnerstag, 25. August 2011 1:51

All my bags are packed, I’m ready to go,
I’m standing here outside the door,
I hate to wake you up to say good bye.
But the dawn is breakin’, it’s early morn’in,
The taxi’s waitin’, he’s blowin’ his horn.
Already I’m so lone some I could die.

Refrain:

So kiss me and smile for me,
Tell me that you’ll wait for me,
Hold me like you’ll never let me go.
Cause I’m leavin on a jet plane,
Don’t know when I’ll be back again.
Oh babe, I hate to go.

There’s so many times I’ve let you down,
So many times I’ve played around,
I tell you now they don’t mean any thing.
Every place I go I’ll think of You
Every song I sing I’ll sing for you.
When I come back I’ll bring your wedding ring.

Refrain

Now the time has come to leave you,
One more time let me kiss you,
Then close your eyes, I’ll be on my way.
Dream about the days to come,
When I won’t have to leave you alone,
About the times I won’t have to say.

Refrain

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Der Komodo 3000

Mittwoch, 24. August 2011 3:51

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HDR-Foto: Kröte

Mittwoch, 24. August 2011 3:46

Beim letzten Nachtcaching habe ich eine Erdkröte in einer Astkabelung entdeckt. Erst dachten wir, es handelt sich um ein Plastiktier welches uns die nächste Station anzeigen solle. Als ich gesehen habe, dass das Tier atmet, habe ich es gleich mit meiner LED LENSER P7 (Link zu meiner eBay-Auktion die am 28.08. endet) anleuchten lassen, und ich habe die Kröte mit meinem HTC Desire HD und der APP HDR+ fotografiert.

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