Meine lieblings Nichtlustig Comics
Sonntag, 28. August 2011 21:10
Mit freundlicher Genehmigung von nichtlustig.de
Thema: Bilder, Internet, Lustig, Me, Myself & I | Kommentare (1) | Autor: Oliver Kler
Sonntag, 28. August 2011 21:10
Mit freundlicher Genehmigung von nichtlustig.de
Thema: Bilder, Internet, Lustig, Me, Myself & I | Kommentare (1) | Autor: Oliver Kler
Sonntag, 28. August 2011 18:19
Aus aktuellem Anlass habe ich ein wenig recherchiert. Ich war mir nie 100%ig sicher wann man das Wort ” gewöhnt” oder “gewohnt” anwendet.
Folgendes steht dazu im Zwiebelfisch-ABC von Autor Bastian Sick auf Spiegel Online:
Gewöhnt und gewohnt ist nicht dasselbe. Gewöhnt kommt von Gewöhnung, gewohnt hat mit Gewohnheit zu tun. Wer sich an etwas gewöhnt, der macht sich mit etwas vertraut, findet sich mit etwas ab, gewinnt es womöglich sogar lieb. Wer etwas gewohnt ist, der kennt etwas, hat Übung und Erfahrung darin, was aber noch lange nicht heißen muss, dass er es deswegen auch schätzt. Gewöhnt wird immer mit der Präposition “an” gebraucht, gewohnt hingegen nicht.
• Liebling, ich hab mich so an dich gewöhnt!
• Nur langsam hatte er sich an das harte Leben gewöhnt.
• Es dauerte nicht lange, da hatten sich Tiere an die neue Umgebung gewöhnt.• Sie sind es gewohnt, bei schönem Wetter im Freien zu frühstücken.
• Ein solch hartes Leben war er vorher nicht gewohnt gewesen.
• Elke war es gewohnt, von den Männern versetzt zu werden, aber daran gewöhnen konnte sie sich nie.
Das meint der Duden:
gewohnt:
durch Gewohnheit üblich geworden; vertraut; bekannt
Beispiele:
- die gewohnte Arbeit, Umgebung
- etwas in gewohnter Weise, zur gewohnten Zeit erledigen
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter:
etwas gewohnt sein (etwas als Selbstverständlichkeit empfinden; an etwas gewöhnt, mit etwas vertraut sein: schwere Arbeit gewohnt sein; er war [es] gewohnt, früh aufzustehen)
gewöhnen:
- durch Einübung, eingehende Beschäftigung, häufigen Umgang o. Ä. mit jemandem, etwas vertraut machen
Beispiele
- er musste den Hund erst an sich gewöhnen
- du musst die Kinder an Ordnung gewöhnen (sie ihnen zur Gewohnheit machen)
- mit jemandem, etwas vertraut werden; sich auf jemanden, etwas einstellen
Beispiele
- ich habe mich langsam an sie, an ihre Eigenarten gewöhnt
- die Augen müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen
- wir sind an Arbeit, an dieses Klima gewöhnt (die Arbeit, dieses Klima ist uns nicht fremd)
Thema: Internet, Me, Myself & I, Wissen, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Donnerstag, 25. August 2011 1:51
All my bags are packed, I’m ready to go,
I’m standing here outside the door,
I hate to wake you up to say good bye.
But the dawn is breakin’, it’s early morn’in,
The taxi’s waitin’, he’s blowin’ his horn.
Already I’m so lone some I could die.
Refrain:
So kiss me and smile for me,
Tell me that you’ll wait for me,
Hold me like you’ll never let me go.
Cause I’m leavin on a jet plane,
Don’t know when I’ll be back again.
Oh babe, I hate to go.
There’s so many times I’ve let you down,
So many times I’ve played around,
I tell you now they don’t mean any thing.
Every place I go I’ll think of You
Every song I sing I’ll sing for you.
When I come back I’ll bring your wedding ring.
Refrain
Now the time has come to leave you,
One more time let me kiss you,
Then close your eyes, I’ll be on my way.
Dream about the days to come,
When I won’t have to leave you alone,
About the times I won’t have to say.
Refrain
Thema: Songtext | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Mittwoch, 24. August 2011 3:51
Thema: Film, Lustig | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Mittwoch, 24. August 2011 3:46
Beim letzten Nachtcaching habe ich eine Erdkröte in einer Astkabelung entdeckt. Erst dachten wir, es handelt sich um ein Plastiktier welches uns die nächste Station anzeigen solle. Als ich gesehen habe, dass das Tier atmet, habe ich es gleich mit meiner LED LENSER P7 (Link zu meiner eBay-Auktion die am 28.08. endet) anleuchten lassen, und ich habe die Kröte mit meinem HTC Desire HD und der APP HDR+ fotografiert.
Thema: Bilder, Hobby, Me, Myself & I, Mobil | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Dienstag, 23. August 2011 2:41
Ich stehe auf Produkte für richtige Männer! Die High Performance LED-Stabtaschenlampe von Zweibrüder ist so ein Produkt!
Der Originaltext des Herstellers sagt eigentlich alles:
Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte benötigen robuste, superhelle Lampen, die Dauereinsatz und Extremsituationen aushalten. Sie müssen z. B. Stöße und Schläge mühelos einstecken und auch gegen große Temperaturschwankungen resistent sein. Doch auch in der Freizeit und beim Sport wird diese Lampe allen Anforderungen gerecht. Jäger und Angler werden an diesem technischen Bravourstück ihre helle Freude haben. Hier spielen Lichtquelle, Optik und Benutzerfreundlichkeit ideal zusammen. 3 Monozellen-Batterien sorgen für ausreichend Energie und eine überraschend lange Standzeit bei geringen Kosten. Der neu entwickelte Stufenschalter sorgt für extrem helles oder gedimmtes Licht, sodass sich die Lampe im Fern- und Nahbereich einsetzen lässt und auch zum blendfreien Lesen geeignet ist. Natürlich ist auch die LED LENSER® P17 mit unserer wissenschaftlich entwickelten Superoptik ausgerüstet, die in der Fokussiertechnik weltweit neue Maßstäbe setzt.
Ich möchte diese Lampe für den Einsatz beim Geocaching (Nachtcaches) , bei der Arbeit im Kino oder bei sonstigen Freizeit-, und Urlaubsaktivitäten benutzen. Meine LED LENSER P7 (diese verkaufe ich zur Zeit bei eBay: http://twty.de/h4 (Auktion läuft noch bis zum 28.08.2011 – 22:15 Uhr)) hat mir bis dato schon immer treue und sehr gute Dienste geleistet. Eigentlich gebe ich diese auch nur ungerne weg, aber da ich die P17 für einen unschlagbaren Preis bekommen habe, und ich wirklich nicht zwei (Taschen-)Lampen brauche, ist sie halt bei eBay gelandet.
Wer einmal eine LED LENSER der High Performance Line (P2, P3, P5, P5R, P6, P7, P14 und P17) in den Händen hatte ist sofort von der qualitativ sehr hochwertigen Verarbeitung überzeugt. Durch den dreistufigen Schalter (Dynamic Switch) der mit den Stufen hell (power), weniger hell (low power) und sehr hell (boost) glänzen kann und durch das Advanced Focus System (ein Zweibrüder-Patent) möchte man(n) nie wieder einen andere Lampe besitzen!
Hier noch die technischen Daten der LED LENSER P17:
| Länge | 316 mm |
| Gewicht | 799 g |
| Lumen | 220 lm |
| Batterien | 3 x LR20 Mono D |
| Energietank | 90 Wh |
| Leuchtdauer | 480 h |
| Leuchtweite | 330 m |
Thema: Arbeit, Hobby, Me, Myself & I, Sport, Wissen | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Montag, 15. August 2011 23:59
Ich mag Facebook nicht besonders. Das Einzige was mich bei Facebook hält sind manche Freunde/Bekannte von mir die in ganz Deutschland oder weltweit verstreut leben. Nur dieser unsäglich schlechte Sidebar-Chat ist kaum zu ertragen!!! Wie würde es Benjamin Birkenhake ausdrücken:
That’s what Benutzerfreundlichkeit is not about!
Ich habe mich auf die Suche nach einer Lösung für dieses Problem begeben. Lustiger Weise bin ich auch auf den Blog eines Freundes/Kollegen/mittlerweile Vorgesetzten gestoßen, der zu der gleichen Lösung des Problems gekommen ist:
Das Script “Facebook Sidebar Chat Reversion” von “Enzyme” blendet den neuen Facebook-Sidebar-Chat aus, und stellt dem Facebook-Nutzer wieder den guten alten Facebook-Chat zur Verfügung.
Es gibt diese Lösung für die Benutzer von Firefox 5, Google Chrome 13 und Opera 11.50
Firefox 5:
Google Chrome 13 und Opera 11.50:
Das Script hat folgende Features:
- Full Friend List (Group) support!
- Shows ALL online/idle friends
- Shows ONLY online/idle friends (Doesn’t show offline friends)
- Orders friends by first name
- Groups friends by online and idle.
- Shows total number of online/idle friends when chat bar is open and closed.
- Chat bar adjusts in size based on how many friends you have online.
- Does not realign the page when chat opens
- Header to the top of chat that closes the menu when clicked.
- Works for both HTTP and HTTPS
- Keep the list of online friends on the left hand side of the page always visible even when the chat dialog opens.
- Adds “View Profile” link to the cog menu in each chat window to easily view the profile of the person you are talking to.
Danke an Enzyme, Tobias Hartmann und Daniel Tubies
Thema: Blog, Internet, Wissen | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Montag, 15. August 2011 3:21
Wenn man in seinem Blog ein RSS-Feed über das RSS-Feed-Widget eingebunden hat, und den Aktualisierungsintervall einstellen möchte, kann dies wie folgt tun:
$feed->set_cache_duration(apply_filters(‘wp_feed_cache_transient_lifetime’, 43200, $url));
Die Zahl 43200 steht für den Aktualisierungsintervall in Sekunden, das heißt das WordPress alle 12 Stunden den RSS-Feed aktualisiert. Diesen Wert kann man nun anpassen.
Ich habe für meine Twittereinträge den Wert 900 gewählt, denn alle 15 Minuten aktualisieren sollte reichen…
Thema: Blog, Internet, Wissen | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Sonntag, 14. August 2011 4:23
Wie ihr sehen könnt, habe ich in meiner Sidebar meinen letzten Tweet von Twitter eingebunden.
Dafür habe ich einfach die Widget-Funktion “RSS” von WordPress genommen.
Seit dem Re-Design von Twitter ist es nicht mehr so einfach die RSS-Feed-Adresse seiner Timeline herauszufinden.
Es gibt aber einen einfachen Weg:
Eine RSS-Feed-Adresse für eine Timeline ist folgendermaßen aufgebaut:
http://twitter.com/statuses/user_timeline/[USER-ID].rss
[USER-ID] muss man durch seine eigene Twitter-User-ID ersetzen.
Um seine Twitter-User-ID herauszufinden besucht man die Seite ID From User, gibt dort seinen Twitternamen ein und drückt auf “Get ID”:

Die fertige RSS-Feed-Adresse geben wir nun im Widget “RSS” unserer Sidebar ein:
Nach einem Klick auf “Speichern” steht der aktuelle Tweet in der Sidebar. Natürlich kann man auch mehrere Tweets anzeigen lassen…
Thema: Blog, Internet, Wissen | Kommentare (2) | Autor: Oliver Kler
Sonntag, 14. August 2011 2:00
Thema: Bilder, Familie, Freunde, Tod & Leid | Kommentare (0) | Autor: Oliver Kler
Mittwoch, 10. August 2011 0:15
Am 01.08.2011 verstarb unser Hund Benni.
In den fast 12 Jahren wurde er zu einem geliebten Familienmitglied.
Es ging ihm in den letzten Wochen zusehends schlechter. Viele kleinere Symtome wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit (er fraß normal, nur keine Leckerchen) haben wir auf sein Alter geschoben. Am 29.07. ging es ihm aber so schlecht, dass er in der Nacht einen Krampfanfall erlitt und den Tag danach komplett verschlafen hat. Als dann auch noch motorische Störungen – er konnte sich nicht mehr längere Zeit auf den Beinen halten – dazu kamen, entschieden wir uns am Montag mit ihm zum Tierarzt zu gehen. Um 14:30 Uhr hatten wir den Termin.
Die Ultraschalluntersuchung, eine Punktion und die Bestimmung der Anzahl der roten Blutkörperchen wies auf ein Bluten in den Bauchraum hin. Äußerlich konnte der Tierarzt aber nicht wirklich feststellen, ob es sich um einen Tumor in der Leber oder in der Milz handelte.
Wir hatten in der Familie vorher besprochen, dass wir Benni nicht unnötig leiden lassen wollten, und ihm Qualen und Schmerzen ersparen wollten. Da der Tierarzt davon sprach, dass Benni – sofern nur die Milz betroffen wäre noch 2 – 3 glückliche Jahre vor sich hätte – haben wir einer klärenden Operation zugestimmt. Mit dem Wissen dem Hund 2 – 3 glückliche Jahre zu nehmen, und ihn einfach ohne OP einschläfern zu lassen, konnten wir nicht leben.
Gegen 16:30 Uhr kam dann der Anruf von Tierarzt. Das war bis jetzt einer der schlimmsten Anrufe meines Lebens:
Der Tierarzt fand bei Benni Tumore in der Leber, der Milz und der Bauchspeicheldrüse. Ein Tumor in der Leber war aufgeplatzt und blutete in den Bauchraum. Es war die Rede von über 150ml blutiger Flüssigkeit, die allein während der Operation abgesaugt wurden.
Da war für uns klar, dass wir Benni nicht mehr aufwachen lassen können.
Ich werde nie vergessen wie ich einen meiner besten Freunde tot aus der Praxis trug.
Es gibt mir bzw. uns aber Trost, dass Benni ein sehr tolles Leben bei uns hatte. Er durfte immer ohne Leine und Halsband auf unseren großen Grundstück und in der Nachbarschaft rumlaufen, konnte Katzen jagen, Schafe zusammentreiben, und im angrenzenden Bach baden.
Das Foto über diesen Artikel zeigt das Grab von Benni. Einfach aber angemessen. Denn nichts anderes hat ein treuer Freund und ein geliebtes Familienmitglied verdient.
Und all denjenigen die jetzt sagen möchten “Das war doch nur ein Tier”, möchte ich sagen: Ihr habt keine Ahnung!
Thema: Bilder, Familie, Tod & Leid | Kommentare (1) | Autor: Oliver Kler