Servicewüste Deutschland

Wenn es jetzt schon für die Mitarbeiterin der Fleischtheke im WEZ in Werste eine “Große Ausnahme” ist, mir eine Fleischwurst in dünne Scheiben zu schneiden, dann regt mich sowas einfach auf.

Zum Glück habe ich diese Bestellung nicht an der Fleischtheke im WEZ Rothenuffeln getätigt, dort wird man EINE STUNDE vor Feierabend unfreundlich abgewiesen, da die Maschinen ja schon gereinigt wurden…

Verwandte Einträge

Autor:
Datum: Sonntag, 19. April 2009 11:06
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Allgemein

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

3 Kommentare

  1. 1

    Habe heute in einem Hagebaumarkt eine Pflanzenbirne gesucht, man sandte mich von der Kasse zu einem Infotisch in Sichtweite, leider ging der Fachverkäufer gerade weg, sah mich an, sah daß ich ihn etwas fragen wollte. Nun ich dachte er kommt zurück und wartete, dann sah ich mich noch einmal bei den Glühbirnen um, und als ich es aufgeben wollte sah, wie der Mann vorne beim Eingang us einen Büro kam, ohne Kittel und mit Schirm aus dem Ausgang des Marktes verschwand. Ich beschwerte mich über den Herrn bei der Verkäuferin, in freundlichen ruhigen Ton. Sofort mischte sich hämisch die vorige Kundin ein, die noch nicht ganz weg war, (obwohl die Verkäuferin gerade meine 2 Artikel einscannte) und meinte hämisch mit bezeichnenden Blicken “Immer sind wir schuld”, und es folgten noch ähnliche Dinge un etwas über Serviererinnen und Verkäufer, die immer die Kundenschelte abkriegen. Ich weiß nicht in welcher Beziehung sie zur Verkäuferin stand, aber sie hatte sich nicht einzumischen und die Verkäuferin sollte nicht mit”hämen” mir fällt kein anderes Wort ein. Ich sagte nun leicht aufgebracht zu der Kundin (die längst weggehen müßte) “Jetzt fangen Sie nicht auch noch an.”
    Sie fing an mich auszulachen zusammen mit der Verkäuferin.

    Nun ging ich (ich zahlte nichts!).
    Und sagte über die Schulter weg: dass habe ich nicht nötig. Lautes Gelächter.

    So gewinnt man und hält man die Kunden, die übrigens Eure Gehälter zahlen. Indirekt, aber doch kein anderer!!

    Gruß aus Sinntal

  2. 2

    Komme gerade von einer dreiwöchigen
    Reise durch Mexiko zurück. Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob ich die ständige Aufmerksamkeit für meine Person durch das Verkaufs- oder Gaststättenpersonal ertragen könnte. Heute, nach den ersten Weihnachtseinkäufen in einer deutschen Großstadt, weiß ich, ich kann! Und ich habe die
    Aufmerksamkeit geschätzt, fand mich von niemanden bedrängt, bin trotz Absagen freundlich behandelt
    worden.
    Heute nun fand ich Verkaufsflächen von ca. 200 – 300 qm² vor, die nur von ein bis zwei Verkäuferinnen betreut wurden. Manche der angesprochenen waren nicht zuständig, so lautete die Auskunft.
    Einige Verkaufsflächen mit hochwertigen Markenartikeln sahen
    eher wie abgegraste Flohmärkte aus
    und das morgens um 11.00 h.
    Ich hätte so gerne für einige Geschenke Geld ausgegeben, aber es
    war schlicht niemand da, der an meinem Geld Interesse hatte.
    Liebe Markenfirmen! Wer € 100,– nicht ehrt, ist der Millionen nicht
    wert. Ihr sägt an dem Ast, auf dem
    ihr sitzt. Falls ihr Nachhilfe im
    Service braucht, Mexiko könnte euch
    da weiterhelfen.

  3. 3

    Das ist leider kein Einzelfall. Mir passieren solche Dinge öfters mal. Dabei ist mir aufgefallen, das je grösser der laden, desto unfreundlicher und unmotivierter die Mitarbeiter.
    Das Beispiel oben mit den gereinigten Maschinen ist krass, soetwas reinigt man gefälligst nach Ladenschluss.
    Meine Meinung.

Kommentar abgeben